NEU: Ökona Videoportal für nachhaltige Themen
Die Ökona GreenCard
Ausgabe Winter 2017/18 -hier online lesen-
Die Herbstausgabe 2017 -hier online lesen-
Die Sommerausgabe 2017 - ONLINE lesen
123 Praxisnahe Umwelttipps
Die Frühjahrsausgabe 2017 - ONLINE Lesen -
Messen
Die Winterausgabe 2016/17 - hier online lesen
Die Herbstausgabe 2016 - ONLINE lesen
Die Sommerausgabe 2016 - ONLINE lesen
Sommerausgabe 2014 ONLINE durchblättern!
Die Frühjahrsausgabe 2016 - ONLINE lesen -
Länger Leben mit Nüssen?!
Ingwer gegen Migräne
Vitamin D Nahrungsergänzung und Sterblichkeit
Safran gegen Depressionen
Die Winterausgabe 2015/16
Herbstausgabe 2014 ONLINE durchblättern!
Herbstausgabe 2015 - Hier blättern und lesen!
Frühjahrsausgabe 2015 ONLINE lesen!
Ausgabe Sommer 2015 - Hier blättern und lesen
Die Winterausgabe 2014/15 - ONLINE durchblättern!
ONLINE Blättern - Frühjahrsausgabe 2014
Mediale Unterstützung durch

Vorträge - Ausstellungen - Messen

Hier finden Sie Informationen zu Vorträgen des Ökona Fördervereins e.V. und weiteren Veranstaltungen, wie Ausstellungen und Messen! 

 

Mitglieder des „Ökona-Fördervereins“ haben freien Eintritt!

 

Für Nichtmitglieder ist an der Abendkasse ein Unkostenbeitrag von 3 Euro zu entrichten.

 

Keine Anmeldung erforderlich – bitte pünktlich erscheinen.

Vortrag: Gewalt in audiovisuellen Medien

Dr. Werner Hopf

 

Termin: Montag, den 13.11.2017, 19.00-21.00 Uhr

Heiligenfeld Klinik Waldmünchen GmbH

Krankenhausstr. 3, 93449 Waldmünchen

 

http://waldmuenchen.heiligenfeld.de

 

Eine große Gefahr für die mentale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Brutale Gewaltszenen im Fernsehen und in Computerspielen haben eine magische Anziehung auf viele junge und auch ältere Menschen. Wenn man abends durch das TV-Programm zapt und es nach diesem Aspekt beurteilt, ist es erschreckend, welchen Umfang Gewaltdarstellungen einnehmen. Erwachsene Menschen mögen damit umgehen können, aber junge Menschen laufen Gefahr sich damit zu identifizieren. Allein die Wiederholung von Terrorakten mit Lkw’s oder Lieferwagen und Amokläufe mit Waffengewalt in Schulen zeigen, dass Gewaltakte in den Gedanken von Menschen Taten nach sich ziehen können und sich in der Phantasie fortpflanzen.  

 

Dies ist aber nur eine sichtbare Spitze des Eisbergs.  

Erschreckend viele andere „Gewaltideen“ bewegen die Gedankenwelt der Menschen, die immer wieder genährt werden durch Gewaltdarstellungen in den genannten Medien und führen zu einer Verrohung der Gesellschaft. Wir wollen mit diesem Beitrag zu einer Aufklärung beitragen und Initiativen anregen, dagegen etwas zu unternehmen. Selbst wenn dies nur in den Familien bewusst gemacht wird und darüber gesprochen wird, kann schon viel Unheil abgewendet werden zum Nutzen aller Beteiligten. Daher freuen wir uns auf einen Vortrag von Dr. Werner Hopf, dem 1. Vorsitzenden des Vereins „MEDIENGEWALT Internationale Forschung und Beratung e.V.“

 

Wissen über Medienwirkungsforschung

Zweck des Vereins ist in selbstloser Tätigkeit die Erstellung, Sammlung und Verbreitung des Wissens über Medienwirkungsforschung. Dadurch soll der Kinder- und Jugendmedienschutz auf der Grundlage des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, der EU-Kinderrechtskonvention und der UNO-Charta für Kinderrechte gefördert werden. Darüber hinaus umfasst der Vereinszweck die Aufklärung über Medieneinflüsse in der Gesellschaft.                  

 

 

 

 

Bilder vom Vortrag:

Vortrag: Wenn die Hormone Achterbahn fahren

Von Kinderwunsch über ADHS bis Prostataerkrankungen –  und was die Naturheilkunde bereithält

von Peter Lojdl

Termine:

Freitag, 20.10.17, 19 – ca. 21 Uhr 93413 Cham, Altenmarkt 6, „Klostermühle Cham“,

 

Montag, 06.11.17, 19 – ca. 21 Uhr 93444 Bad Kötzting, Zeltendorfer Weg 30,  „Kinderkrippe arche noah“

 

Freitag, 24.11.17, 19 – ca. 21 Uhr 93463 Lam, Lambacher Str. 31, „Hotel Sonnbichl“

 

 

Das Hormonsystem, die Endokrinologie, ist ein sehr weit gefächertes, komplexes, medizinisches Fachgebiet. Hormone sind sog. „Botenstoffe“. Sie bringen Informationen über unser „Hormonelles Steuersystem“, das Gehirn (sog. Hypophysen-Hypothalamus-Achse), bis zu den jeweiligen Drüsen (z.B. Schilddrüse, Nebennieren, Gebärmutter, Hoden usw.). Für den „Hormonsyntheseweg“ sind wiederum Enzyme notwendig, um aus körpereigenen Substanzen, wie z.B. dem Cholesterin, Hormone zu produzieren. Ist dieser Weg, z.B. durch hormonelle Dysbalancen, gestört, kann es zu mannigfachen, verschiedensten Problemen und Erkrankungen kommen.

Lösungsansätze aus der Naturheilkunde

Somit haben Hormone u.a. einen großen Bezug zum Immun-, Nerven- und Stoffwechselsystem und sind an Reproduktionsvorgängen, z.B. Produktion von Ei- und Samenzellen, der Versorgung des Fötus im Mutterleib, an Wachstum- und geistiger Entwicklung,  Mobilisierung von Abwehrkräften (z.B. Stress), dem Wasser- und Elektrolythaushalt, der  Aufrechterhaltung des Blutdrucks, sowie unserer Psyche mit beteiligt.

 

Hormonelle Erkrankungen - jeder kann betroffen sein:

als Kind, Jugendlicher, Frau oder Mann - Lösungsansätze gibt es aus der Naturheilkunde. In meinem powerpoint-Vortrag erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

…Akne, Hitzewallungen oder Burnout? Hormonelle Dysbalancen der Frau, wie z.B. klimakterische Beschwerden (Hitzewallungen), der „unerfüllte Kinderwunsch“, Myome/Zysten, Endometriose und das „Prämenstruelle Syndrom“ werden ebenso thematisiert wie die Erkrankungen des Mannes. Dazu gehören Prostataerkrankungen, „erektile Dysfunktion“, die Gynäkomastie und die Problematiken des „alternden Mannes“. Bei den hormonellen Erkrankungen des Kindes, bzw. der Jugendlichen, beschränke ich mich auf die Akne, Regelschmerzen in der Pubertät, ADHS und die Phimose (Vorhautverengung), dargestellt in kurzen Fallbeispielen aus der Praxis. Das Thema: Sind „Stress-Burnout-Erschöpfungsdepression Folgen eines hormonellen Problems?“, rundet den Vortrag zum Abschluss ab. Am Ende des Vortrages bleibt genügend Zeit Ihre Fragen zu beantworten. Um die „Intimität“ zu gewähren, besteht auch die Möglichkeit  eines Telefonates oder eines persönlichen Beratungsgespräches.

 

Kontakt:

Hans-Peter Lojdl Heilpraktiker und Zertifizierter Lehrer für medizinisches Qi Gong®

Tel: 0160 / 18 68 424 

 E-Mail: hp.lojdl@gmail.com 

www.naturheilpraxis-lojdl.de

Vortrag: Fit im Kopf für Schule und Beruf

Neues zu optimierter Gehirn-Nahrung für Konzentration, Ausdauer und Vorbeugung gegen AD(H)S, Alzheimer und Demenz 

 

von Lucia Treffurth

 

Termine:

Freitag:  27.10.17 l 19 – ca. 21 Uhr  „Klostermühle Cham“ Altenmarkt 6 l 93413 Cham  (Achtung: dieser Termin wurde heute früh 27.10.2017  abgesagt)

 

 

Donnerstag: 09.11.17 l 19 – ca. 21 Uhr  „Hotel Sonnbichl“ Lambacher Str. 31 l 93463 Lam 

 

 

Unser Gehirn verbraucht im Vergleich zu anderen Organen die meiste Energie. Deshalb heißt es seit Jahrzehnten: das Gehirn braucht Zucker. Die aktuelle Forschung belegt aber, dass der übliche Zuckerkonsum sehr unangenehme Nebenwirkungen hat. Sogenannte Ketone aus gesättigten MCT-Fette werden als gesunde Alternative Gehirnnahrung seit einigen Jahren sogar von der deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Belegt sind die Verbesserung der Konzentrations- und Merkfähigkeit für Jung und Alt. Trotzdem werden gesättigte Fette immer noch verteufelt.

 

Optimierte Gehirn-Nahrung im Alltag?

Das Ziel von Frau Treffurth ist es, aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Praxis klar und verständlich zu vermitteln. Auch wie das im Alltag durch einfache Maßnahmen umzusetzen ist, darüber bietet der 70-minütige Vortrag „Fit im Kopf für Schule und Beruf“ eine kurze Einführung mit praktischen Tipps. Anschließend steht Frau Treffurth bei einer Vorführung mit Verkostung für Fragen zur Verfügung.

 

Inhalte: Was sind MCT Fette und welche Rolle   spielen sie im Gehirn?

Welche Aufgabe haben die Omega-   3-Fettsäuren und welche brauchen wir? Was sind Ketone, woher kommen sie    und wie nützen sie Gehirn und Nerven? Welche Schäden macht Zucker im   Gehirn?

 

zu der Referentin:

Lucia Treffurth ernährt sich selbst seit 2004 nach diesem Konzept. Sie hat davor viele Jahre unter chronischen Schmerzen und Konzentrationsstörungen gelitten und ist heute Beschwerde frei und fit im Kopf. Sie berichtet daher über eigene Erfahrungen mit dieser Ernährung. Frau Treffurth hat einen Bio-Ölhandel und hält Vorträge und Seminare über Ketogene Basenkost, Ernährung bei Krebs, chronischen Entzündungen und weiteren Stoffwechselstörungen, ADS bzw. ADHS u.s.w..

 

Lucia Treffurth

Lucia´s Natürlich(t) I Bioöle und mehr

Kreuterstr. 8 I 83071 Stephanskirchen

Tel.: 08031 20 800 40

info@lucias-natuerlicht.de

blog.lucias-natuerlicht.de

 

Vortrag: Infekte, Allergien & Hauterkrankungen - Eigenbluttherapie als Ausweg

Vortrag von Tanja Schwägerl   

Praxis für Naturheilkunde/Psychotherapie

 

 

Donnerstag: 12.10.2017 l 19:00 – 21:00 Uhr l „Klostermühle Cham“  Altenmarkt 6 l 93413 Cham

 

 

Donnerstag: 26.10.2017 l 19:00 – 21:00 Uhr l „Hotel Sonnbichl“ Lambacher Str. 31 l 93463 Lam

 

 

Unser eigenes Blut als schonende Therapie für häufige Leiden. Ein Tropfen kann schon ausreichen.

Die Eigenblut-Therapie ist der Homöopathie ähnlich. Auch hier wird, stark verdünnt, eine Substanz verordnet: Nämlich das eigene Blut. Dieses Vorgehen scheint dem körpereigenen Immunsystem einen Anreiz zu geben, fehlgesteuerte Reaktionen wieder in Ordnung zu bringen. Bei Kindern reicht dazu 1 Tropfen Blut für eine Therapie von 3 Monaten. Bei Erwachsenen kommen, je nach Schwere und Dauer der Erkrankung, auch Eigenblutinjektionen zum Einsatz. 

 

 

 

Wie funktioniert die Therapie?

Wie und warum die Eigenbluttherapie wirkt, wird immer noch diskutiert. Die kurze Zeitspanne, in der das Blut außerhalb des Körpers verbleibt, scheint auszureichen, damit sich die im Blut vorhandenen Eiweiße verändern. Dies ruft eine Abwehrreaktion hervor, die die Leukozytenzahl ässt. 

 

Die Therapie ist gut kombinierbar

In meiner Praxis wende ich die Eigenbluttherapie bei Erwachsenen und Kindern an. Einsatzgebiet sind oft Infektanfälligkeit, Allergien und Hauterkrankunken. Oft kombiniere ich die Eigenbluttropfen, bzw. Globulie mit einem Schleimhaut- und Immuntherapeutikum. So etwa geschehen bei einem 7-jährigen Mädchen mit starker Pferdeallergie. Kontakt zu Pferden löste verschwollene Augen und allergische Symptome aus, bis hin zur asthmatischen Atmung. Mit Eigenblut C 5 bis C 12 und Synerga (Schleimhauttherapeutikum) konnte das Mädchen nach 3 Monaten reiten.

 

 

Kontakt:

Tanja Schwägerl 

Praxis für Naturheilkunde/Psychotherapie

Großaigner Str. 17, 93458 Eschlkam 

Web: http://www.praxis-schwaegerl.de/

E-Mail: E-Mail: tan.z@freenet.de

Tel: 17623505477

 
 

powered by RM-Medienagentur