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Vorträge - Ausstellungen - Messen

Hier finden Sie Informationen zu Vorträgen des Ökona Fördervereins e.V. und weiteren Veranstaltungen, wie Ausstellungen und Messen! 

 

Mitglieder des „Ökona-Fördervereins“ haben freien Eintritt!

 

Für Nichtmitglieder ist an der Abendkasse ein Unkostenbeitrag von 3 Euro zu entrichten.

 

Keine Anmeldung erforderlich – bitte pünktlich erscheinen.

Vortrag: Allergie/Atopie

Heuschnupfen, Neurodermitis, Asthma - die neuen Volkskrankheiten?

von Peter Lojdl

 

Termine:

Freitag, 12.01.2018, 19 – ca. 21 Uhr 93413 93437 Furth im Wald, Lkr. Cham, Dr. Adam-Voll-Str. 1, „Arche Noah“,

(Zugang über Haupteingang ehem. Krankenhaus )

 

Freitag, 26.01.2018, 19 – ca. 21 Uhr 93462 Lam, Lkr. Cham,  Lambacher Str. 31, Hotel Sonnbichl

 

Mittwoch, 07.02.2018, 19 – ca. 21 Uhr 93486 Runding, Lkr. Cham, Haidsteiner Str. 26a, „Cheops“, Fa. Altmann

 

Donnerstag, 22.02.2018, 19 – ca. 21 Uhr 94234 Viechtach, Lkr. Regen, Blossersberger Str. 2, Blossersberger Keller 

 

94234 Viechtach, Lkr. Regen, Blossersberger Str. 2, Blossersberger Keller 

 

 

Allergien und Atopische Erkrankungen sind in den letzten Jahrzehnten sprunghaft angestiegen. Als Allergie wird eine überschießende krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet. Im direkten Zusammenhang mit allergischen Erkrankungen steht der Begriff der Atopie. Mit diesem Begriff wird eine vererbbare Neigung bezeichnet, einen bestimmten Typ allergischer Reaktionen auszuprägen.

 

Prophylaxe-Möglichkeiten bereits bei der Schwangerschaft und Geburt

So sind laut mehreren Studien, die Chancen an einer Atopie zu erkranken um ein Vielfaches erhöht, sofern sich in der Familie bereits Atopische Erkrankungen häufen. Hieraus ergibt sich die Frage, ob es nicht bereits in der Schwangerschaft, bzw. bei der Geburt des Kindes entscheidende prophylaktische Ansätze gibt, Allergien bzw. Atopische Erkrankungen zu „verhindern bzw. zu reduzieren?“ Eine entscheidende Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Netzwerk: „Darm-Haut-Schleimhaut-Immunsystem“.

 

Zielführende Diagnose und Therapieansätze in der Naturheilkunde

In meinen powerpoint-Vorträgen möchte ich dazu gern einige Prophylaxe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten aufzeigen. U.a., ob es nicht bereits in der Schwangerschaft, bzw. bei der Geburt des Kindes entscheidende prophylaktische Ansätze gibt. Welche entscheidende Rolle die „Darmgesundheit“ und das damit einhergehende „Leaky-Gut-Syndrom“ (sog. löchrige Darm) spielt.

Abgerundet wir der Vortrag mit Vorschlägen zu zielgerichteten diagnostischen Maßnahmen und naturheilkundlichen Therapievorschlägen.

 

 

Kontakt:

Hans-Peter Lojdl Heilpraktiker und Zertifizierter Lehrer für medizinisches Qi Gong®

Tel: 0160 / 18 68 424 

 E-Mail: hp.lojdl@gmail.com 

www.naturheilpraxis-lojdl.de

Pressebericht in der Kötztinger Zeitung

Vortrag: Darm fit – Körper fit

Unser inneres Ökosystem – die Mikroflora

 

von Lucia Treffurth

 

Termine:

Mittwoch, 24.01.2018, 19.00-21.00 Uhr, Tourist Info, Marktplatz 10, 93423 Neukirchen b.hl.Blut

 

 

Montag, 29.01.2018, 19.00 – 21.00 Uhr, Adventure Camp Schnitzmühle, Schnitzmühle 1, 94234 Viechtach

 

Donnerstag, 08.02.2018,19.00 – 21.00 Uhr, Klostermühle Altenmarkt, Altenmarkt 6, 93413 Cham

 

Unser inneres Ökosystem – die Mikroflora

Der Darm und seine Bakterien erweisen sich immer deutlicher als Schlüssel für unsere Gesundheit. Erst langsam wächst ein allgemeines Bewusstsein, dass ein Großteil aller Bakterien uns nicht nur nützt, sondern uns am Leben erhält, schützt und nährt. Das funktioniert aber nur, wenn wir unseren Bakterien durch unsere Nahrung und unsere Lebensart einen „lebenswerten Lebensraum“ bieten. 

 

Was ist eigentlich gesund?

Was gesunde Nahrung ist, ist nicht allgemein definierbar, sondern hängt von der Art, Menge und Vielfalt, unserer Darmbakterien und ihren Unterstützern, den Enzymen ab. Diese „Besiedlung“ ist bei jedem Menschen anders zusammengesetzt. Gesund ist, was wir mit Hilfe unserer individuellen Bakterien und Enzyme verdauen oder besser gesagt fermentieren können. Fehlen uns die Bakterienarten oder Enzyme für bestimmte Lebensmittel, wird nicht fermentiert, sondern vergoren. Es entstehen statt gesunder Nahrungsbausteine Säuren und Fuselalkohole, die wiederum die Entstehung für uns schädlicher Bakterien fördern. Ein Teufelskreislauf entsteht.

 

Der Mensch als Ökosystem 

Es gibt einfache Mittel und Tricks für den Alltag, die Darm-Fitness zu steigern und so für den ganzen Körper und das Gehirn mehr Leistung zu erreichen. Um Ihnen Ihren Darm und seine Bewohner sowie deren Bedürfnisse anschaulich, informativ und humorvoll näher zu bringen, entstand ein Vortrag mit Verkostung mit folgenden Inhalten:

 

- Der Mensch als Ökosystem – wieviel lebt da denn so in und auf uns?

- Immunsystem und unsere Bakterien!

- Zusammenhang zwischen Gewicht und Darmbakterien und Stoffwechselstörungen?

- Wie nützen Omega-3-Fettsäuren und MCT-Fette dem gesunden oder heilenden Darm?

- Wie füttern und nähren wir unsere guten Bakterien?

Der Vortrag dauert ca. 60 Minuten. Im Anschluss gibt es Vorführungen mit Verkostung und Frau Treffurth steht danach dabei für Fragen zur Verfügung.

 

 

zu der Referentin:

Lucia Treffurth ernährt sich selbst seit 2004 nach diesem Konzept. Sie hat davor viele Jahre unter chronischen Schmerzen und Konzentrationsstörungen gelitten und ist heute Beschwerde frei und fit im Kopf. Sie berichtet daher über eigene Erfahrungen mit dieser Ernährung. Frau Treffurth hat einen Bio-Ölhandel und hält Vorträge und Seminare über Ketogene Basenkost, Ernährung bei Krebs, chronischen Entzündungen und weiteren Stoffwechselstörungen, ADS bzw. ADHS u.s.w..

 

Lucia Treffurth

Lucia´s Natürlich(t) I Bioöle und mehr

Kreuterstr. 8 I 83071 Stephanskirchen

Tel.: 08031 20 800 40

info@lucias-natuerlicht.de

blog.lucias-natuerlicht.de

 

Fotos vom Vortrag in der Schnitzmühle Viechtach

Bilder Vortrag in Cham / Klostermühle

Vortrag: Flacher Bauch in 69 Tagen?

Vortrag von Beate Birnbaum  

Dipl. Ökotrophologin

 

 

Freitag, 26.01.2018, 19.00-21.00 Uhr, Café Muskat, Mosacherweg 2, Amberg, www.cafe-muskat.de

 

Donnerstag, 01.02.2018, 19.00 – 21.00 Uhr, Klostermühle Altenmarkt, Altenmarkt 6, 93413 Cham

 

 

Mittwoch, 14.02.2018, 19.00 – 21.00 Uhr, ZAR-Regensburg, Dr.-Gessler-Straße 29, 93051 Regensburg, www.zar-regensburg.de 

 

 

Flacher Bauch in 69 Tagen?

 

Keine Diät, sondern die Entscheidung für ein gesundes Entgiftungs-, Ernährungs- & Aufbauprogramm

Wenn man den Hochglanzmagazinen glauben darf, dann besteht die Hauptaufgabe aller Menschen in Europa und Amerika zwischen Januar und Mai ausschließlich darin, die übermäßigen Kalorien von Weihnachten irgendwie wieder loszuwerden. Hierbei sollte es allerdings in erster Linie darum gehen, ein gesundes Wohlfühlgewicht zu erreichen, nicht ums „Weglassen“ oder um Verbote. Viel wichtiger ist, darüber nachzudenken, was dem eigenen Körper fehlen könnte. 

 

Hilferuf des Körpers

Antriebsschwäche, Kraftlosigkeit, Frühjahrsmüdigkeit oder Winterblues, die Bezeichnung ist hierbei egal, es handelt sich um einen Hilferuf des Körpers. Die langen Wintermonate mit wenig Bewegung und schwer verdaulicher Kost verlangsamen den Stoffwechsel, so dass sich Schadstoffe im Bindegewebe festsetzen. Diese Ablagerungen behindern die optimale Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff, machen müde und schränken die Konzentrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft ein.

 

Welche Bausteine führen aber wirklich zu einem dauerhaften Gewichtsverlust?

Es ist wichtig, den Körper ausreichend „zu füttern“, um abzunehmen oder sein Gewicht zu halten. Um die Hintergründe zu verstehen, muss man einen Blick auf den „Steinzeitkumpel“ werfen. In den wesentlichen Dingen des Lebens ticken die menschlichen Organismen noch genauso, wie vor Millionen von Jahren – hierzu zählt eine ausgewogene Ernährung. 

 

Den Organismus einmal richtig zu „entschlacken", gehört auch zu einem nachhaltigen Gewichtsverlust dazu, die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken und die Organe zu entlasten. Verdauung und Ausscheidung werden dadurch angeregt, das Blut gereinigt und angesammelte Giftstoffe gelöst und abtransportiert. Das ist ein wichtiges Signal für die Fettzellen, gespeichertes Fett abgeben zu können, um in den bereitstehend Brennöfen der Zellen verbrannt zu werden.

 

Und warum gerade 69 Tage? Weil die Umstellungnach der Entgiftungsphase nicht über Nacht möglich ist – im Durchschnitt dauert es etwas 2 Monate, um eine Gewohnheit zu ändern und automatisch ablaufen zu lassen.

 

 

Kontakt:

Beate Birnbaum, Dipl. Ökotrophologin

Straubinger Str. 3a │ 93055 Regensburg

Tel. 0941 630 480 83 │Mobil 0172 83 22 1 22

E-Mail: info@bea-aktiv.de

Webseite: www.bea-aktiv.de

Fotos vom Vortrag in der Klostermühle Altenmarkt

Vortrag im ZAR-Regensburg

Die Energierevolution - Freie Energie für alle?!

Volles Haus bei Freier Energie im Fahrradmuseum Arnschwang

 

Heinrich Schmid referierte über den „Energiekonverter“

 

Arnschwang Das Thema Freie Energie beschäftigt anscheinend sehr viele Menschen, denn der Vortrag am Freitag Abend, 19.01.20118, im Fahrradmuseum war von ca. 100 Interessierten sehr gut besucht. Heinrich Schmid, Fachlehrer für Kfz und Erfinder stellte sein Konzept eines „Energiekonverters“ vor und erläuterte die Funktion anhand seines Tischmodells.   

 

Mehr Strom-Output als -Input

Er erklärte alle physikalischen Abläufe und Zusammenhänge und startete schließlich die Maschine. Die Zuhörer staunten höchst interessiert und beobachteten die Bewegungen der Schwimmer in den Plexiglasröhren des Rohrsystems und das Messgerät, das die Stromerzeugung anzeigte. Der „Energiekonverter“ ist eine Art Maschine, in der Wasser mit seiner Wellenbewegung in einem verbundenen Rohrsystem mehrere Schwimmer bewegt. In Verbindung mit der Auftriebskraft des Wassers und der Schwerkraft werden mehrere Schwimmerkörper auf und ab bewegt. An den Schwimmern befestigte Lineargeneratoren erzeugen in der Summe mehr Strom, als zur Erzeugung der Wasserbewegung nötig ist. Es entsteht sozusagen mehr Strom-Output als -Input. Ist das Ganze gestartet, entsteht eine gewisse Eigendynamik, die schließlich nur noch ein sehr geringes „Anstupsen“ durch eine simple Mechanik im Startrohr erforderlich macht. Je mehr das System erweitert wird, umso mehr Lineargeneratoren können in Bewegung gebracht werden und umso höher ist die Stromerzeugung.    

 

Besteht aus Teilen, die in jedem Baumarkt zu finden sind

Die Besucher des Vortrags schüttelten staunend den Kopf und aus den fragenden Gesichtern wurden freudige. Viele Fragen konnte Schmid beantworten, wobei auch Phänomene zu beobachten sind, für die noch keine physikalischen Erklärungen zu finden sind, obwohl einige bekannte Ingenieure unter den Zuhörern waren. Schmid hat in seinem Vortrag herausgestellt, dass der Eigenbau dieser Maschine keine hochtechnischen Bauteile und keine speziellen Kenntnisse erforderlich sind, sondern Teile, die in jedem Baumarkt billig von jedermann gekauft werden können. Man könnte sogar aus Teilen aus dem Müll so ein Gerät zusammenbauen. Schmid bezeichnet seine Erfindung als eine Energierevolution und seine Formel dazu lautet: „Freies Wissen + Freie Energie = Freie Menschen“. Dafür hat er sein Wissen in einem Buch „Die Energie Revolution – Freie Energie für Alle!“ zusammengefasst, welches beim Osiris Verlag bestellt werden kann.

 

Gruppe Interessierter will so einen Energiekonverter in größerer Dimension bauen

 Wer ist nun dieser Herr Schmid: Heinrich Schmid ist kein Unbekannter in der Erfinder-Szene. Im Jahr 2002 stellte der Niederbayer medienwirksam seinen patentierten Stickstoffmotor in Deggendorf vor, der mit einer Energiebilanz von 82 Prozent eine schadstoffarme Alternative zum herkömmlichen Verbrennungsmotoren darstellt. Diese Technik wurde jedoch vom Markt nicht aufgegriffen. Perfektioniert hat Schmid seine Ideen zu einer grünen Energieerzeugung nun mit der Konstruktion dieses „Energiekonverters“. Im Internet findet man in Youtube einige Filme über ihn. Einem Aufruf des Ökona Fördervereins e.V. folgend hat nach dem Vortrag sich eine Gruppe Interessierter zusammengefunden, die so einen Energiekonverter in größerer Dimension und unter Anleitung von Herrn Schmid bauen will. Man kann gespannt sein, was man davon noch erfahren wird. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen möchte sich melden unter foerderverein@oekona.de.    

Vortrag: Gewalt in audiovisuellen Medien

Dr. Werner Hopf

 

Der Vortrag war am Montag, den 13.11.2017, 19.00-21.00 Uhr

Heiligenfeld Klinik Waldmünchen GmbH

Krankenhausstr. 3, 93449 Waldmünchen

 

http://waldmuenchen.heiligenfeld.de

 

Eine große Gefahr für die mentale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Brutale Gewaltszenen im Fernsehen und in Computerspielen haben eine magische Anziehung auf viele junge und auch ältere Menschen. Wenn man abends durch das TV-Programm zapt und es nach diesem Aspekt beurteilt, ist es erschreckend, welchen Umfang Gewaltdarstellungen einnehmen. Erwachsene Menschen mögen damit umgehen können, aber junge Menschen laufen Gefahr sich damit zu identifizieren. Allein die Wiederholung von Terrorakten mit Lkw’s oder Lieferwagen und Amokläufe mit Waffengewalt in Schulen zeigen, dass Gewaltakte in den Gedanken von Menschen Taten nach sich ziehen können und sich in der Phantasie fortpflanzen.  

 

Dies ist aber nur eine sichtbare Spitze des Eisbergs.  

Erschreckend viele andere „Gewaltideen“ bewegen die Gedankenwelt der Menschen, die immer wieder genährt werden durch Gewaltdarstellungen in den genannten Medien und führen zu einer Verrohung der Gesellschaft. Wir wollen mit diesem Beitrag zu einer Aufklärung beitragen und Initiativen anregen, dagegen etwas zu unternehmen. Selbst wenn dies nur in den Familien bewusst gemacht wird und darüber gesprochen wird, kann schon viel Unheil abgewendet werden zum Nutzen aller Beteiligten. Daher freuen wir uns auf einen Vortrag von Dr. Werner Hopf, dem 1. Vorsitzenden des Vereins „MEDIENGEWALT Internationale Forschung und Beratung e.V.“

 

Wissen über Medienwirkungsforschung

Zweck des Vereins ist in selbstloser Tätigkeit die Erstellung, Sammlung und Verbreitung des Wissens über Medienwirkungsforschung. Dadurch soll der Kinder- und Jugendmedienschutz auf der Grundlage des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, der EU-Kinderrechtskonvention und der UNO-Charta für Kinderrechte gefördert werden. Darüber hinaus umfasst der Vereinszweck die Aufklärung über Medieneinflüsse in der Gesellschaft.                  

 

 

 

 

Bilder vom Vortrag:

powered by RM-Medienagentur